Dienstag, 20. Januar 2009

Immer wieder ertrage ich das fiese Hintenherum, die unausgesprochenen Drohungen, die beleidigenden Grenzüberschreitungen von oben. Ihr Handeln ist mir so fremd, dass ich bei jedem Schlag starr bin vor Schreck und Erschütterung über die Niedertracht und Bösartigkeit dieser Machtmenschen.

Innerliche Aufgabe. Ich kann nicht mehr.

Montag freigenommen. Gedanken machen. Bewerbungsunterlagen ordnen.

Scheiße.

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Ich glaube zu kennen, was Sie aufgeben läßt.
Das sind keine wirklichen Machtmenschen. Diese Typen sind arm, haben nicht das an Bord, was andere (Sie. Ich. Viele) als selbstverständlich und als unverhandelbar empfinden. Das macht wehrlos. Und das ist wirklich scheiße.

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Es macht mich fertig. Ich will gar nicht drüber nachdenken, welche Mengen Papier ich in den letzten drei Jahren für den Mülleimer fabriziert habe, wie viel Energie im Nichts verpufft ist.

Ich bin plötzlich so unglaublich müde.

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Ich kaufe mir bald wirklich ein Grundstück auf dem Mond uns überführe solche Subjekte dahin. Und ich sagte bereits, dass es mir egal ist, ob es da oben Sauerstoff gibt. Aus den Augen aus dem Sinn.

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Gute Idee. Schauen, was geht, und eben auch, was nicht.
Am Ende fühlst du dich besser, gekräftigter - schon allein wegen des Verlassens der Untätigkeit.

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Sei einfach du selbst!

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@monolog
Alles kurz & klein schlagen. Das wär's.

@t.augenichts
Hör auf zu stänkern. Hab schlechte Laune.

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bin auch im freien fall. was solls...

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Nö, nicht kurz und klein schlagen. Wie Miss Monolog sagt, raus aus der passiven Rolle, sich ordnen (schon dafür sind Bewerbungen gut) und schauen, was geht. Allein für das Selbstgefühl.

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Heute kam der Tag der großen Erklärungen. Jetzt nur nicht einknicken und innerlich weiter die beleidigte Schnappwurst spielen. Und all die fiese Laune bündeln, damit ich dann selbstdiszipliniert eine Vorzeigebewerbungsmappe erstellen kann! (Dabei will ich einfach nur Privatleben haben.)

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Ja, machen Sie das mal. Sie haben etwas Besseres verdient.

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Danke. Offensichtlich muss ich mir selbst gegenüber noch ein bisschen Überzeugungsarbeit leisten.

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Sollen wir Sie ein bisschen anfeuern?

arboretum schaut schon einmal nach den Misteln auf Ahorn und Weiden. Die lassen sich doch bestimmt auch als Pompons gebrauchen.

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