Dienstag, 3. Juni 2008

Missverständnis, Abmahnung, Kündigung.

Manchmal bekommt man innerhalb kürzester Zeit eine Lektion in Dingen, die man lieber gar nicht wissen will. Zum Beispiel wie die Chefetage ungewollt, wegen eines hausgemachten Missverständnisses, einen seiner besten Mitarbeiter los wird.

Nur dumm, dass es ausgerechnet mein Lieblingskollege war.

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Mist. Auflösen des Ganzen und jedes Rückgängigmachen ausgeschlossen?

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Der Beste fordert eine klare Positionierung und Standhaftigkeit von einer rückgratlosen Person, die das Wort Loyalität nicht einmal buchstabieren kann. Ich habe deshalb keine große Hoffnung.

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Da fragt man sich doch, was die am Kündigungsschutz noch lockern wollen.
Dabei hätte ich gern gelesen, ob und wie es weiter geht. Mit dem LieblinXkollegen.

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Er hat selbst gekündigt. Um ein Zeichen zu setzen. (Was die Sache an sich nicht besser macht...)

Freitag geht es weiter. (So schnell wird er mich nicht los.)

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Âxo. So rum gehts natürlich auch. [Die Hitze hat mein Brain verhagelt.]
Am Freitag. Dann also. Ihnen. Viel Spaß. Und ihm. Viel Erfolg. :o]

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Jetzt muss ich mir so eine kleine Liste mit Tagen zum Abhaken basteln. Danke für die Wünsche, am Spaß liegt's wohl nicht, dass er mich nicht will ich werde mich gut benehmen.

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... Mitreden!